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Lehrstuhl für

Rechnungslegung

Prof. Dr. Thomas Berndt

Unser Team

Publikationen

Gestiegene Erwartungen von Stakeholdern und Veränderungen im regulatorischen Umfeld zum ESG-Reporting stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Im Rahmen einer Studie wurden Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region) zu den Auswirkungen befragt, die sich aus betriebswirtschaftlicher Sicht für den Erstellungsprozess, den Reifegrad und die organisatorische Verankerung des ESG-Reporting ergeben. Im nachfolgenden Beitrag werden ausgewählte Ergebnisse erläutert und vor dem Hintergrund der regulatorischen Entwicklungen diskutiert.

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Es gehört mittlerweile zum Allgemeingut guter Unternehmensberichterstattung, auf die gesellschaftliche Verantwortung des eigenen Tuns hinzuweisen. In Nachhaltigkeitsberichten werden dazu die strategischen (Nachhaltigkeits-) Ziele des Unternehmens mit (ausgewählten) UN Sustainable Development Goals (UNSDG) verknüpft. Das Diktum von Milton Friedman – «The social responsibility of business is to increase its profits» – scheint insofern nicht mehr gültig zu sein; es wird jedenfalls kaum mehr in der Unternehmenskommunikation beworben. Das bringt Unternehmen allerdings durchaus in ein Dilemma; denn ohne finanzielle Performance sind die meisten Nachhaltigkeitsziele kaum erreichbar, setzen doch Innovationen, Investitionen, soziale Engagements etc. voraus, dass überhaupt finanzielle Mittel in einem ausreichenden Masse im vorhanden sind.

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get_appThomas Berndt, Patrick Engstler, Peter Hongler, Ariane Menzer, Florian Regli, Raoul Stocker, Jan-Marius Hüweler
Konferenzbeitrag
Nach dem Entwurf der Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung der Europäischen Kommission werden alle großen Unternehmen, unabhängig von ihrer Kapitalmarktorientierung, dazu verpflichtet, detaillierte, maschinenlesbare und geprüfte Berichte zu nachhaltigkeitsbezogenen Themen in Übereinstimmung mit neuen europäischen Standards zu erstellen. Die European Financial Reporting Advisory Group (EFRAG) ist dafür eine Kooperation mit der Global Reporting Initiative (GRI) eingegangen, um auf deren bereits bestehenden, weit verbreiteten und überwiegend themenbezogenen Standards aufzubauen. Der vorliegende Beitrag analysiert, welche allgemeinen Angaben und ökonomischen, ökologischen und sozialen Themen in der GRI-Berichterstattung kapitalmarktorientierter Unternehmen in der DACH-Region bereits heute im Fokus stehen – und zu welchen Themen bislang kaum Informationen offengelegt werden, welche Themen also nach dem Status quo als wesentlich und daher berichtspflichtig, und welche hingegen als (vermeintlich) unwesentlich gelten. Aus den Ergebnissen lässt sich ableiten, inwiefern betroffene Unternehmen auf die bevorstehenden Veränderungen in der Berichtslandschaft vorbereitet sind.

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Der nachfolgende Beitrag analysiert, ob und inwieweit SMI-Unternehmen planen, in Zukunft Angaben zu ihrer Steuerstrategie, ihrer Steuerpolitik und ihren Steuerrisiken als Teil ihrer ESG-Strategie freiwillig zu veröffentlichen. Es fliessen auch die Ergebnisse einer Umfrage mit ein. Zudem wird der Einfluss anderer paralleler Steuertransparenzinitiativen auf die Trends zur freiwilligen Berichterstattung diskutiert.

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Deutsche Unternehmen veröffentlichen nichtfinanzielle Informationen mehrheitlich in Form von separaten Berichten. Dagegen streben diverse regulatorische Initiativen – wie etwa die überarbeitete Richtlinie für Nachhaltigkeitsberichterstattung der EU (CSRD1), die EU-Taxonomie-Verordnung oder aber der Entwurf des IASB zum „Management Commentary“ – eine enge Verknüpfung finanzieller und nichtfinanzieller Information und eine Integration dieser Aspekte im Lagebericht an. Die vorliegende Untersuchung analysiert den Integrationsgrad nichtfinanzieller Angaben der Lageberichte der 50 größten deutschen Unternehmen und diskutiert anhand der Ergebnisse Ansatzpunkte für ausbaufähige Berichtselemente und weitere Entwicklungspotenziale hin zu einer umfassenden Integration finanzieller und nichtfinanzieller Angaben.

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Die Welt wandelt sich – nur das Verständnis von der Bedeutung der Abschlussprüfung anscheinend nicht: Nach wie vor ist bei vielen Verwaltungsräten, Geschäftsführern, Investoren, Regulatoren, aber auch bei manchen Wirtschaftsprüfern selbst die Auffassung verbreitet, die Durchführung der gesetzlichen Abschlussprüfung sei ein homogenes Gut, der Bestätigungsvermerk das Ergebnis eines standardisierten Produktionsprozesses von Prüfungshandlungen.

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Seit einigen Jahren werden Datenmanagement- und Analytics-Software vermehrt in der M&A-Praxis eingesetzt – so auch in einem der Kernstücke der Transaktionsberatung: der Financial Due Diligence. Die neuen Technologien besitzen das Potenzial, den Due-Diligence-Prozess grundlegend zu verändern, und haben damit erhebliche Implikationen für die Geschäftsmodelle der Transaktionsberater. Technologieakzeptanz und -verwendung sind in diesem Zuge zentrale Herausforderungen für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften als Anbieter von Due-Diligence-Dienstleistungen. Im Rahmen von Experteninterviews sowie einer breiten Umfrage hat eine aktuelle Studie des Instituts für Finanzwissenschaft, Finanzrecht und Law and Economics (IFF) der Universität St. Gallen die wesentlichen Treiber der sogenannten „Adoption“ bestimmt. Darauf aufbauend lassen sich gezielte Handlungsempfehlungen für Transaktionsberater ableiten.

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get_appPeter Hongler, Florian Regli, Thomas Berndt
Konferenzbeitrag
Corporate social responsibility is a term frequently used both in politics but also in academia. The taxation of multinational enterprises has also been at the fore-front of many debates not just because of the BEPS project but also due to the additional fiscal needs during and in the aftermath of the Pandemic. Therefore, it is no surprise that the topic of corporate social responsibility and corporate taxation are sometimes linked. To avoid a too generic analysis, we will in the following focus on sustainability and taxation and demonstrate strengths and weaknesses of the current reporting standards in the area of sustainable taxation. The reason to focus on sustainability lies in the fact that there are not only several sustainability standards already available in corporate tax matters but also as the link between corpo-rate social responsibility and taxation seems obvious. However, as we will argue in this paper, this link has to be viewed in a differentiated way, whereby two different rationales are to be distinguished: a (1) business development rationale focusing on the sustainable development of a corporation over decades and a (2) comprehensive development rationale focus-ing on the sustainable development of our planet and society as a whole as fulfilling the Sustainable Development Goals set forth by the United Nations.

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Aktivitäten

Center for Leadership and Values in Society neu am IFF-HSG

Seit Januar 2022 ist das IFF-HSG das neue Leadinstitut des Center for Leadership and Values in Society (CLVS-HSG).

Zugleich übernimmt Prof. Dr. Thomas Berndt das Präsidium des Fachrats.

Das CLVS-HSG beschäftigt sich mit dem Public Value von Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen und Nichtregierungs-Organisationen.

Neben vielfältigen sonstigen Aktivitäten erstellt das CLVS-HSG einen GemeinwohlAtlas, der für die Schweiz, Deutschland und Japan erschienen ist und den Gemeinwohlbeitrag von Unternehmen und Organisationen erfasst.

Author: Manuela Leuenberger

Date: 16. März 2022

IFF-HSG Working Papers – No. 2022-13

Mit Pillar II forciert die OECD die Einführung einer globalen Mindeststeuer von 15% für MNU mit über EUR 750 Millionen Umsatz. Im Dezember 2021 haben sich 137 Staaten innerhalb des OECD/G20 Inclusive Framework auf «Model Rules» zur Umsetzung der Mindeststeuer verständigt, darunter auch die Schweiz.

Im vorliegenden Arbeitspapier nimmt das IFF-HSG Stellung zur Implementierung der «Model Rules» in der Schweiz.

Im Hinblick auf die Gesetzgebung wird zunächst auf die Frage der Völkerrechtskonformität, auf Fragen der verfassungsrechtlichen Kompetenz sowie der Einhaltung des Legalitätsprinzips, des Gleichbehandlungsgebots und des Leistungsfähigkeitsprinzips eingegangen.

Diskutiert werden darüber hinaus praktische Umsetzungsfragen hinsichtlich der Einführung der «Income Inclusion Rule» , der «Undertaxed Payment Rule» und insbesondere einer «Qualified Domestic Minimum Top-Up Tax», die in den Model Rules als Option vorgesehen ist und dem Schutz der primären Besteuerungsrechte der Schweiz für Schweizer Tochterunternehmen von MNU dient.

Zudem wird, sowohl aus gesetzgeberischer Sicht als auch aus praktischer Sicht für von der Mindeststeuer betroffene Unternehmen, auf die Ermittlung des Gewinns nach «GloBE Methode» und die Feststellung des Steueraufwands zur Berechnung der «Top-up Tax» eingegangen.

Author: Manuela Leuenberger

Date: 25. Februar 2022

Nehmen Sie jetzt an unserer Studie zum ESG-Reporting 2021 teil!

Das Institut für Finanzwissenschaft, Finanzrecht und Law & Economics der Universität St.Gallen und das Schweizer Benchmark-Unternehmen Finance Diagnostics führen eine Studie zum ESG-Reporting 2021 durch.

Worum geht es in der Studie?
Wir möchten den Reifegrad aktueller ESG-Reporting-Prozesse im Benchmark-Verfahren bestimmen. Dabei fokussieren wir vier Themenbereiche:

  • Organisatorische Verankerung
  • Kostenabschätzung
  • Erstellungsprozess
  • Digitalisierung

Warum sollte ich teilnehmen?
Wir analysieren den Erstellungsprozess Ihres ESG-Reports im Benchmark. Im Anschluss erhalten Sie einen kostenlosen Zugang zu den Studienergebnissen, die wir Ihnen auf Wunsch auch während einer gemeinsamen Online-Session präsentieren. So können Sie Optimierungspotenziale frühzeitig erkennen und gezielt nutzen.

Für Ihre Teilnahme möchten wir uns im Voraus ganz herzlich bei Ihnen bedanken.

Prof. Dr. rer. pol. Thomas Berndt
Lehrstuhl für Rechnungslegung
Direktor Institut für Finanzwissenschaft, Finanzrecht und Law & Economics (IFF-HSG)

André Müller
Finance Diagnostics
Gesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung

Author: Manuela Leuenberger

Date: 3. November 2021

Sind Steuern Teil der ESG-Strategie?

Neue Steuertrends bei freiwilligen Offenlegungen von SMI-Unternehmen

Der nachfolgende Beitrag analysiert, ob und inwieweit SMI-Unternehmen planen, in Zukunft Angaben zu ihrer Steuerstrategie, ihrer Steuerpolitik und ihren Steuerrisiken als Teil ihrer ESG-Strategie freiwillig zu veröffentlichen. Es fliessen auch die Ergebnisse einer Umfrage mit ein. Zudem wird der Einfluss anderer paralleler Steuertransparenzinitiativen auf die Trends zur freiwilligen Berichterstattung diskutiert.

Lesen Sie den Artikel, erschienen im Expert Focus von Eva Frehner, Thomas Berndt und Peter Hongler.

Author: Manuela Leuenberger

Date: 15. Oktober 2021

Erfolgreiche Promovierende des IFF

Wir gratulieren unserem langjährigen ehemaligen Mitarbeiter Dr. Felix A. Hermes, ACCA herzlich zum Erhalt des Amicitia-Preises 2020 für die beste wirtschaftswissenschaftliche Doktorarbeit an der Universität St.Gallen (HSG) im akademischen Jahr 2020/2021!

Seine Dissertation mit dem Titel „Finanzielle und kommunikative Manipulationsmöglichkeiten im M&A-Kontext“ untersucht, inwiefern M&A-Zielunternehmen manipulative Strategien anwenden, um Einfluss auf die Wahrnehmung der Finanzberichterstattung zu nehmen und welche Auswirkungen sich daraus für den Transaktionsprozess ergeben. Diesen Fragestellungen geht er bei der KPMG Deutschland nun sogar hauptberuflich auf den Grund. Dabei wünschen wir ihm weiterhin alles Gute und viel Erfolg!

Ausserdem wurde Joel Drittenbass der Professor Walther Hug Preis Schweiz verliehen und Livia Camenisch der Walther Hug Preis St.Gallen sowie der Rudolph Mäder Preis St.Gallen.

Die Dissertationen von Dr. Lea-Victoria JablowskiCornelius Kempf und Fabian Mauchle erhielten ebenfalls die höchsten Auszeichnungen, ein toller Erfolg!

Wir sind stolz auf unsere Promovierten und wünschen ihnen für die Zukunft nur das Allerbeste.

Author: Manuela Leuenberger

Date: 28. September 2021

CFO-Studie 2020

Im Jahr 2020 standen Unternehmen und insbesondere deren CFOs vor besonderen Herausforderungen. Während die Corona-Pandemie für einige Unternehmen zu enormen Performanceeinbußen geführt hat, ist anderen Marktteilnehmern eine schnelle Anpassung an die veränderten Bedingungen gelungen.

Der Lehrstuhl für Rechnungslegung am Institut für Finanzwissenschaft, Finanzrecht und Law and Economics der Universität St.Gallen (IFF-HSG) hat deshalb in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Benchmark-Unternehmen Finance Diagnostics eine Studie durchgeführt, um wirksame Massnahmen zu identifizieren, die CFOs und leitende Führungskräfte aus dem Finanzbereich im Jahr 2020 zur finanziellen Sicherung ihres Unternehmens eingeleitet haben.

Im Finanzbereich standen unmittelbare taktische Massnahmen zur Aufrechterhaltung und Steuerung des operativen Geschäfts im Vordergrund. Dies zeigt sich insbesondere in der Beliebtheit kurzfristiger Massnahmen zur Liquiditätssicherung und Kostenreduzierung.

Die Corona-Krise hat die Verwundbarkeit klassischer Geschäftsmodelle aufgezeigt und damit ein neues Verständnis für die Notwendigkeit der Entwicklung neuer und nachhaltiger Geschäftsmodelle geschaffen. Deshalb erwarten wir im Finanzbereich eine Fokusverschiebung auf langfristige strategische Massnahmen, mithilfe derer z. B. die Digitalisierung von Prozessen und ganzen Geschäftsmodellen nachhaltig forciert werden kann. Der moderne CEO wird diesen Transformationsprozess als treibende Kraft vorantreiben und so zu einem neuen Rollenverständnis finden – als «Co-CEO» mit umfangreichem strategischem und operativem Verständnis.

Author: Manuela Leuenberger

Date: 16. Juni 2021

Law and Economics Foundation St.Gallen

Die Law and Economics Foundation St. Gallen ist eine privatrechtliche Organisation im Bereich Forschung, Aus- und Weiterbildung an der Schnittstelle von Recht, Wirtschaft, Regulierung und Zivilgesellschaft. Ihre Mission ist die Förderung des Studienganges Law and Economics an der Universität St. Gallen und die Schärfung des Bewusstseins und des Verständnisses von Law and Economics in der Öffentlichkeit.

Author: Manuela Leuenberger

Date: 5. Mai 2021

Nichtfinanzielle Berichterstattung

Seit seiner Gründung 2015 werden am Competence Center for Integrated Reporting (CCIR) schwerpunktmässig Themen zur finanziellen und nichtfinanziellen Berichterstattung bearbeitet. Zu den daraus resultierenden jüngeren Arbeiten zählen die Veröffentlichung «Die Umsetzung der CSR-Richtlinie in Deutschland: Qualitative Aspekte der nichtfinanziellen Erklärung von DAX- und MDAX-Unternehmen» und ein demnächst erscheinender Beitrag zum «Mehrwert integrierter Berichterstattung für KMU», in dem KMU-spezifische und aktuelle Initiativen sowie Praxisbeispiele dargestellt werden, die die Implementierung einer integrierten Berichterstattung unterstützen und den Mehrwert einer solchen Dokumentation auch für Entscheidungsträger in KMU verdeutlichen.

Author: Manuela Leuenberger

Date: 30. März 2021

Projekte

Der Lehrstuhl von Thomas Berndt ist und war im Bereich der Berichterstattung und der Unternehmensbewertung an verschiedenen Forschungsprojekten beteiligt

Competence Center for Integrated Reporting

The Institute of Public Finance, Fiscal Law and Law and Economics at the University of St.Gallen (IFF-HSG) founded the Competence Center for Integrated Reporting (CCIR) in early 2015. We focus on Integrated Reporting from an accounting (including a management accounting) and communication perspective, in order to meet financial and non-financial stakeholders’ requirements.


Lehre & Abschlussarbeiten

Gerne betreuen wir Ihre Bachelor- oder Masterarbeit zu folgenden Themen:

Level:
Bachelor/Master
Kontakt:
Alexander Sigg

Die nachfolgenden Themengruppen dienen zur Orientierung und können als qualitative oder quantitative Arbeiten bearbeitet werden.

  • Die SDGs in der Unternehmensberichtserstattung und Corporate Governance (bspw. mit Festlegung auf ein regionales Sample)
  • Compliance Berichterstattung in der Schweiz
  • Lieferkettensorgfaltspflichten und Lieferkettenberichterstattung in Europa
  • Untersuchung des Corporate Governance «Short-Termism» anhand der personellen Zusammensetzung der Unternehmensleitung
  • Stakeholderinteressen und nachhaltige Corporate Governance  – Eine quantitative/qualitative Untersuchung
  • Ansätze einer ordnungsmässigen Tax Governance
Level:
Bachelor/Master
Kontakt:
Andreas Weyer
  • Integrated Reporting als Instrument für die Kommunikation zwischen Management und Verwaltungsrat
  • Entwicklung der Materiality Matrix im Integrated Reporting – Eine Analyse der letzten 10 Jahre
  • Kritischer Vergleich der Value Balancing Alliance mit anderen Frameworks des Non-Financial- und Integrated Reporting
  • Zur Berichterstattung des Tax Risks – Analyse und kritische Würdigung
  • Analyse und Kritische Würdigung der Berichterstattung zum country-by-country-reporting
  • Kritische Würdigung und Analyse potentieller Auswirkungen des EFRAG Discussion Paper “Better Information on Intangibles – Which is the best way to go?”
  • Analyse der bilanziellen Abbildung von Klimarisiken in IFRS-Abschlüssen
  • UN-Sustainability Goals in der europäischen Berichterstattung – Status Quo und kritische Würdigung
Level:
Bachelor/Master
Kontakt:
Alexander Sigg
  • Ein internationaler Vergleich rechtlicher Ausgestaltungsmöglichkeiten der Beaufsichtigung von Wirtschaftsprüfern
  • Herausforderungen der betriebswirtschaftlichen Prüfung nach ISAE 3000
  • Verantwortung der Revision sowie Prüfungsdurchführung bei Nachhaltigkeitsberichten
  • Kritische Analyse der Fairness Opinion in der Schweiz
Level:
Bachelor/Master
Kontakt:
Andreas Weyer
  • Die EU-Taxonomie zur Definition nachhaltiger Anlagen – eine kritische Würdigung
  • Kritische Würdigung der EU-Verordnung 2019/2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor
  • Zum Umgang mit Nachhaltigkeitsrisiken am Beispiel der BaFin-Empfehlung 2019
  • Die Empfehlungen des Network for Greening the Financial System (NGFS) – eine kritische Würdigung