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Lehrstuhl für

Rechnungslegung

Prof. Dr. Thomas Berndt

Unser Team

Publikationen

Seit einigen Jahren werden Datenmanagement- und Analytics-Software vermehrt in der M&A-Praxis eingesetzt – so auch in einem der Kernstücke der Transaktionsberatung: der Financial Due Diligence. Die neuen Technologien besitzen das Potenzial, den Due-Diligence-Prozess grundlegend zu verändern, und haben damit erhebliche Implikationen für die Geschäftsmodelle der Transaktionsberater. Technologieakzeptanz und -verwendung sind in diesem Zuge zentrale Herausforderungen für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften als Anbieter von Due-Diligence-Dienstleistungen. Im Rahmen von Experteninterviews sowie einer breiten Umfrage hat eine aktuelle Studie des Instituts für Finanzwissenschaft, Finanzrecht und Law and Economics (IFF) der Universität St. Gallen die wesentlichen Treiber der sogenannten „Adoption“ bestimmt. Darauf aufbauend lassen sich gezielte Handlungsempfehlungen für Transaktionsberater ableiten.

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get_appPeter Hongler, Florian Regli, Thomas Berndt
Konferenzbeitrag
Corporate social responsibility is a term frequently used both in politics but also in academia. The taxation of multinational enterprises has also been at the fore-front of many debates not just because of the BEPS project but also due to the additional fiscal needs during and in the aftermath of the Pandemic. Therefore, it is no surprise that the topic of corporate social responsibility and corporate taxation are sometimes linked. To avoid a too generic analysis, we will in the following focus on sustainability and taxation and demonstrate strengths and weaknesses of the current reporting standards in the area of sustainable taxation. The reason to focus on sustainability lies in the fact that there are not only several sustainability standards already available in corporate tax matters but also as the link between corpo-rate social responsibility and taxation seems obvious. However, as we will argue in this paper, this link has to be viewed in a differentiated way, whereby two different rationales are to be distinguished: a (1) business development rationale focusing on the sustainable development of a corporation over decades and a (2) comprehensive development rationale focus-ing on the sustainable development of our planet and society as a whole as fulfilling the Sustainable Development Goals set forth by the United Nations.

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Die Welt wandelt sich, nur das Verständnis von der Bedeutung der Abschlussprüfung anscheinend nicht: Nach wie vor ist bei vielen Verwaltungsräten, Geschäftsführern, Investoren, Regulatoren, aber auch bei manchen Wirtschafrsprüfern selbst die Auffassung verbreitet, die Durchführung der gesetzlichen Abschlussprüfung sei ein homogenes Gut, der Bestätigungsvermerk das Ergebnis eines standardisierten Produktionsprozesses von Prüfungshandlungen.

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Compliance-Management-Systeme (CMS) stellen ein unverzichtbares Element guter Corporate Governance dar. Vor dem Hintergrund der gestiegenen Bedeutung der Compliance analysieren die Autoren den Status Quo der Berichterstattung zu CMS von Schweizer Unternehmen anhand der im SMI Expanded gelisteten Titel.

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Nicht eine verschärfte Haftung sichert die Qualität der Revision, sondern Corporate Governance und Technologie. Von Thomas Berndt

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Am 30.1.2020 hat die EU-Kommission ihren Fahrplan zur Überarbeitung der Regelungen zur nichtfinanziellen Berichterstattung angekündigt. Um die nichtfinanzielle Berichterstattung zu verbessern, wird u. a. eine Ausweitung des Anwendungsbereichs der CSR-Richtlinie diskutiert. Damit könnten in naher Zukunft auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) verpflichtet werden, über die sozialen und ökologischen Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit zur berichten. KMU geraten damit in das Spannungsfeld neuer regulatorischer Anforderungen einerseits und dem bereits jetzt erkennbaren Druck von Investoren und Stakeholdern andererseits nach nichtfinanziellen Informationen. Auch innerhalb der Unternehmen besteht ein gesteigerter Bedarf nach verknüpften, über die Finanzberichterstattung hinausgehenden Informationen. Der nachfolgende Aufsatz diskutiert die Eignung des International Integrated Reporting Framework als Rahmenwerk für die Erstellung einer nichtfinanziellen Erklärung durch mittelständische Unternehmen. Dargestellt werden KMU-spezifische aktuelle Initiativen und Praxisbeispiele, die die Implementierung einer integrierten Berichterstattung unterstützen und den Mehrwert einer solchen Berichterstattung auch für Entscheidungsträger im KMU verdeutlichen.

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Seit einigen Jahren erhalten Datenmanagement- und Analytics-Software vermehrt Einzug in die M&A-Praxis – so auch in eines der Kernstücke der Transaktionsberatung: die Financial Due Diligence. Die Technologie besitzt das Potenzial den Due Diligence-Prozess grundlegend zu verändern und birgt erhebliche Implikationen für die Geschäftsmodelle der Transaktionsberater. Trotz ihrer Relevanz hat die Nutzung von Analytics-Software in der Financial Due Diligence bislang nur spärlich Betrachtung in wissenschaftlichen Studien gefunden. Aus diesem Grund untersucht die jüngste Studie des Instituts für Finanzwissenschaft, Finanzrecht und Law and Economics (IFF) der Universität St. Gallen (HSG) mithilfe eines „Mixed Methods“-Forschungsdesigns, welches qualitative und quantitative Elemente verbindet, das noch junge Phänomen. Die Daten der 20 Experteninterviews und der 333 Fragebogenteilnehmer, welche jeweils aus den Transaktionsberatungs- und Deals Technologie-Abteilungen der Big Four- und Next Ten-Wirtschaftsprüfungsgesellschaften stammen, erlauben einen bislang einmaligen Marktüberblick. Im Folgenden werden ausgewählte Elemente der Studie präsentiert.

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We examine the market reaction to two events associated with voluntary integrated reporting adoption of companies participating in the pilot programme of the International Integrated Reporting Council (IIRC). Compared to a matched sample of non-initiators of integrated reporting, we find a positive market reaction to the announcement of a firm to participate in the IIRC pilot programme. The second event we examine is the release of the first integrated report of participants of the IIRC pilot programme. We do not find evidence, that investors value the disclosure of an integrated report as opposed to the disclosure of an annual report. However, for those companies who issued their first integrated report after the release of the framework in December 2013, we find significantly higher market valuations than earlier integrated reporting initiators and matched non-initiators. This suggests that the guiding principles of the framework support initiators of integrated reporting in communicating their ability to create value over time by providing incremental information to investors.

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Unternehmen versuchen auf vielfältige Art und Weise Einfluss auf die Wahrnehmung durch Investoren und Analysten zu nehmen, etwa indem sie Bilanzpolitik betreiben oder durch die Gestaltung ihrer Unternehmenskommunikation. Im nachfolgenden Beitrag wird der Frage nachgegangen, ob Unternehmen Tone-Management-Strategien anwenden, also bewusst kommunikativ Einfluss auf die eigene Bewertung nehmen, und welche Konsequenzen sich daraus für Unternehmen und Investoren ergeben. Dazu werden zunächst das Konzept des Financial Communication Management erläutert (Abschn. II.) und Anreize zum Financial Communications Management im Rahmen von M&A-Transaktionen aufgezeigt (Abschn. III.). Anschließend präsentieren die Autoren die Ergebnisse einer Untersuchung von europäischen Unternehmenstransaktionen zum Ausmaß von Tone Management in M&A-Telefonkonferenzen (Abschn. IV.) und legen dar, welche Implikationen dies für die Praxis hat (Abschn.V.).

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Aktivitäten

CFO-Studie 2020

Im Jahr 2020 standen Unternehmen und insbesondere deren CFOs vor besonderen Herausforderungen. Während die Corona-Pandemie für einige Unternehmen zu enormen Performanceeinbußen geführt hat, ist anderen Marktteilnehmern eine schnelle Anpassung an die veränderten Bedingungen gelungen.

Der Lehrstuhl für Rechnungslegung am Institut für Finanzwissenschaft, Finanzrecht und Law and Economics der Universität St.Gallen (IFF-HSG) hat deshalb in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Benchmark-Unternehmen Finance Diagnostics eine Studie durchgeführt, um wirksame Massnahmen zu identifizieren, die CFOs und leitende Führungskräfte aus dem Finanzbereich im Jahr 2020 zur finanziellen Sicherung ihres Unternehmens eingeleitet haben.

Im Finanzbereich standen unmittelbare taktische Massnahmen zur Aufrechterhaltung und Steuerung des operativen Geschäfts im Vordergrund. Dies zeigt sich insbesondere in der Beliebtheit kurzfristiger Massnahmen zur Liquiditätssicherung und Kostenreduzierung.

Die Corona-Krise hat die Verwundbarkeit klassischer Geschäftsmodelle aufgezeigt und damit ein neues Verständnis für die Notwendigkeit der Entwicklung neuer und nachhaltiger Geschäftsmodelle geschaffen. Deshalb erwarten wir im Finanzbereich eine Fokusverschiebung auf langfristige strategische Massnahmen, mithilfe derer z. B. die Digitalisierung von Prozessen und ganzen Geschäftsmodellen nachhaltig forciert werden kann. Der moderne CEO wird diesen Transformationsprozess als treibende Kraft vorantreiben und so zu einem neuen Rollenverständnis finden – als «Co-CEO» mit umfangreichem strategischem und operativem Verständnis.

Author: Manuela Leuenberger

Date: 16. Juni 2021

Law and Economics Foundation St.Gallen

Die Law and Economics Foundation St. Gallen ist eine privatrechtliche Organisation im Bereich Forschung, Aus- und Weiterbildung an der Schnittstelle von Recht, Wirtschaft, Regulierung und Zivilgesellschaft. Ihre Mission ist die Förderung des Studienganges Law and Economics an der Universität St. Gallen und die Schärfung des Bewusstseins und des Verständnisses von Law and Economics in der Öffentlichkeit.

Author: Manuela Leuenberger

Date: 5. Mai 2021

Nichtfinanzielle Berichterstattung

Seit seiner Gründung 2015 werden am Competence Center for Integrated Reporting (CCIR) schwerpunktmässig Themen zur finanziellen und nichtfinanziellen Berichterstattung bearbeitet. Zu den daraus resultierenden jüngeren Arbeiten zählen die Veröffentlichung «Die Umsetzung der CSR-Richtlinie in Deutschland: Qualitative Aspekte der nichtfinanziellen Erklärung von DAX- und MDAX-Unternehmen» und ein demnächst erscheinender Beitrag zum «Mehrwert integrierter Berichterstattung für KMU», in dem KMU-spezifische und aktuelle Initiativen sowie Praxisbeispiele dargestellt werden, die die Implementierung einer integrierten Berichterstattung unterstützen und den Mehrwert einer solchen Dokumentation auch für Entscheidungsträger in KMU verdeutlichen.

Author: Manuela Leuenberger

Date: 30. März 2021

Unternehmensbewertung

Aus dem Interessenbereich Big Data und Unternehmensbewertung ist am Lehrstuhl vom Doktoranden Christopher M. Neumann jüngst die hervorragende Dissertation «Data Analytics in Financial Due Diligence – A Mixed Methods Approach to Use and Adoption» verfasst worden. Ausgewählte Ergebnisse einer umfangreichen Umfrage, die auch Teil der Dissertation war, werden in einem demnächst erscheinenden Aufsatz «Data Analytics in Financial Due Diligence – Status quo und künftige Entwicklungen» dargestellt.

Author: Manuela Leuenberger

Date: 30. März 2021

Vakanz beim Center for Corporate Reporting (CCR)

Das Center for Corporate Reporting (CCR) ist das mitgliederbasierte Kompetenzzentrum für Unternehmensberichterstattung. Das CCR verfolgt den Anspruch, die Effizienz, Qualität und Wirkung des Reportings zu erhöhen – durch individuelle Beratung, Analysen und Peer-to-peer-Learning. Im Dialog mit ihrem Expertennetzwerk antizipieren sie Trends, führen für die Firmenmitglieder praxisorientierte Workshops durch und entwickeln Handlungsempfehlungen.

Aktuell ist das CCR auf der Suche nach einem Kommunikationsprofi / Projektleiter/In à

Author: Manuela Leuenberger

Date: 1. März 2021

Assistenzprofessor Lukas Müller

Prof. Dr. Lukas Müller ist Assistenzprofessor für Wirtschaftsrecht mit der Vertiefung Gesellschaftsrecht

Lukas Müller studierte von 2000 bis 2004 Wirtschaftswissenschaften an der Universität Zürich (MA UZH). Anschliessend absolvierte er an der Universität St. Gallen das Ph.D-Programm in Management mit Vertiefung Accounting und Corporate Finance, wo er 2008 mit einer Arbeit zur Sanierungsfusion und Rechnungslegung (betreut von Prof. Dr. Giorgio Behr und Prof. Dr. Peter Forstmoser) zum Dr. oec. HSG promovierte. Parallel dazu studierte er von 2004 bis 2009 Rechtswissenschaften an der Universität Zürich (lic. iur.).

Anschliessend erwarb er 2011 einen Master of Laws (LL.M.) an der Columbia Law School in New York City, wo er auch LL.M.-Editor beim Columbia Journal of European Law war. Lukas Müller erwarb seit 2003 Lehrerfahrung, zuerst im Fach Volkswirtschaftslehre an der Universität Zürich, und war anschliessend von 2004 bis 2005 wissenschaftlicher Assistent am Institut für Accounting, Controlling und Auditing bei Prof. Dr. Giorgio Behr und Prof. Dr. Thomas Berndt tätig.

2006 war er Stipendiat bei Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Schön am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen, Abteilung für Unternehmens- und Steuerrecht, in München. Anschliessend war Lukas Müller von 2006 bis 2010 wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Dr. Wolfgang Ernst und Prof. Dr. Peter Forstmoser. Danach arbeitete er von 2011 bis 2012 als Substitut bei Bär & Karrer für Prof. Dr. Rolf Watter und RA sowie Notar Thomas Stoltz.

Dann folgte 2013 eine Tätigkeit an der Universität Zürich beim Universitären Forschungsschwerpunkt «Finanzmarktregulierung» bei Prof. Dr. Rolf Sethe. In den Jahren 2014 und 2015 war er als a.o. Gerichtsschreiber am Kantonsgericht, am Ober- und am Verwaltungsgericht des Kantons Obwalden tätig.

Von August 2015 bis Juli 2016 wurde sein Habilitationsprojekt durch ein Stipendium («Forschungskredit: Postdoc») von der Universität Zürich gefördert. Die Forschungsschwerpunkte von Lukas Müller liegen im nationalen und internationalen Gesellschafts- und Kapitalmarktsrecht, in der Rechnungslegung, der Corporate Finance, der Corporate Governance, der Sanierungen von Unternehmen, Law and Finance sowie Law and Economics.

Lukas Müller hat Lehrerfahrung in den Fächern Mikro- und Makroökonomie, Gesellschaftsrecht, Wettbewerbsrecht und Rechnungslegung. Er wurde auf den 1. August 2016 als Assistenzprofessor an die Universität St.Gallen berufen. Der Fokus seiner Lehrtätigkeit liegt in den Bereichen Gesellschafts-, Wirtschafts- und Obligationenrecht sowie Law and Economics.

Author: Manuela Leuenberger

Date: 30. Januar 2021

Projekte

Der Lehrstuhl von Thomas Berndt ist und war im Bereich der Berichterstattung und der Unternehmensbewertung an verschiedenen Forschungsprojekten beteiligt

Competence Center for Integrated Reporting

The Institute of Public Finance, Fiscal Law and Law and Economics at the University of St.Gallen (IFF-HSG) founded the Competence Center for Integrated Reporting (CCIR) in early 2015. We focus on Integrated Reporting from an accounting (including a management accounting) and communication perspective, in order to meet financial and non-financial stakeholders’ requirements.


Lehre & Abschlussarbeiten

Gerne betreuen wir Ihre Bachelor- oder Masterarbeit zu folgenden Themen:

Level:
Bachelor/Master
Kontakt:
Alexander Sigg
  • Die nachfolgenden Themen können als qualitative oder quantitative Arbeiten bearbeitet werden.
  • Incentivierung langfristiger Unternehmensinteressen als Erfolgstreiber nachhaltiger Corporate Governance
  • Nachhaltige Corporate Governance durch langfristig orientierte Investoren? Der Einfluss der Beteiligungsdauer auf die Unternehmensführung
  • Untersuchung des Corporate Governance «Short-Termism» anhand von Vergütungsstrukturen
  • Untersuchung des Corporate Governance «Short-Termism» anhand von Nachhaltigkeitsaspekten in der Unternehmensstrategie
  • Untersuchung des Corporate Governance «Short-Termism» anhand der personellen Zusammensetzung der Unternehmensleitung
  • Stakerholderinteressen und nachhaltige Corporate Governance  – Eine quantitative/qualitative Untersuchung
Level:
Bachelor/Master
Kontakt:
Andreas Weyer
  • Komplexität in der Unternehmensberichterstattung – empirische Analyse anhand europäischer und/oder DACH Unternehmen
  • Integrated Reporting im öffentlichen Sektor/bei KMUs
  • Korruption und Compliance als Bestandteile der Unternehmensberichterstattung in der DACH-Region
  • Integrated Reporting als Instrument für die Kommunikation zwischen Management und Verwaltungsrat
Level:
Bachelor/Master
Kontakt:
Alexander Sigg
  • Ein internationaler Vergleich rechtlicher Ausgestaltungsmöglichkeiten der Beaufsichtigung von Wirtschaftsprüfern
  • Bilanzskandale und die Wirtschaftsprüfertätigkeit – Eine strukturierte Analyse der möglichen Konsequenzen für den Wirtschaftsprüfermarkt
Level:
Bachelor/Master
Kontakt:
Andreas Weyer
  • Rechtliche und ökonomische Würdigung von ESG-Ratings
  • Die EU-Taxonomie zur Definition nachhaltiger Anlagen – eine kritische Würdigung
  • Kritische Würdigung der EU-Verordnung 2019/2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor
  • Zum Umgang mit Nachhaltigkeitsrisiken am Beispiel der BaFin-Empfehlung 2019
  • Die Empfehlungen des Network for Greening the Financial System (NGFS) – eine kritische Würdigung