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Finanzwissenschaften

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Publikationen

Eingebettet in den internationalen und nationalen Rechtsrahmen führt dieses Handbuch die heimatschutzrelevanten Bestimmungen des Kantons St. Gallen zusammen. Es erhebt den Anspruch, schweizweit als Nachschlagewerk und Inspirationsquelle zu dienen. Auf die Einleitung folgen Ausführungen zum internationalen und nationalen Recht zum Schutz der Baudenkmäler sowie der archäologischen Denkmäler und Funde. Anschliessend werden die baurechtlichen Bestimmungen des Kantons St. Gallen mit einem heimatschutzrechtlichen Fokus kommentiert. Einzelaspekte des Heimatschutzes runden das Werk ab (Enteignung, Gemeindeautonomie, Gemeindeaufsicht,Subventionen, Welt[kultur]erbe).

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Switzerland and the EU have been negotiating an electricity agreement since 2007. Irrespective of the outcome of these negotiations, whose success is also dependent on other factors, European energy policy will influence the framework conditions and players in Switzerland’s energy policy. The effects of a «Europeanization» of Swiss energy policy are the primary interest of this book. It focuses on the influence of current and future EU policies on the (regulatory) framework and policy instruments in Switzerland, including the effects on public and private actors active in the Swiss energy sector. It will also present the consequences of the possible integration of Swiss energy policy into the complex European multi-level governance system, taking into account two scenarios: the «direct Europeanization» in case of the conclusion of a bilateral electricity agreement between Switzerland and the EU as well as the possible «indirect Europeanization» in the sense of autonomous adjustments to European policies.

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Aktivitäten

Steuermonitoring 2019 Kanton St.Gallen Studie im Auftrag des Finanzdepartements des Kantons St.Gallen (zusammen mit Dr. Beatrice Mäder)

Bei der Einkommensteuer lässt sich wie bereits in den Vorjahren ein klares Muster erkennen: Der Kanton St.Gallen schneidet im schweizweiten Vergleich bei den tiefen und sehr hohen Einkommen vergleichsweise gut ab, während er bei den mittleren Einkommen relativ schlecht positioniert ist. Bedingt durch die Erhöhung der Kinderabzüge per 1. Januar 2010 ist der Kanton St.Gallen bei den Verheirateten mit zwei Kindern weiterhin am besten klassiert, während er für ledige Steuerpflichtige vergleichsweise unattraktiv ist. Gegenüber dem Jahre 2017 haben sich nur minimale Veränderung in der relativen steuerlichen Attraktivität des Kantons St.Gallen ergeben. Damit ist der Kanton St.Gallen weiterhin mehrheitlich schlechter klassiert als vor der Einführung des Tarifs 2010. Die Gegenüberstellung mit den Nachbarkantonen zeigt, dass der Kanton St.Gallen einzig bei den tiefen Einkommen steuerlich attraktiv ist. Bei den mittleren und hohen Einkommen belegt der Kanton St.Gallen hingegen meistens den letzten Rang.

Bei der Vermögensteuer ist der Kanton St.Gallen im schweizweiten Vergleich weiterhin relativ unattraktiv. Die Vermögensteuerbelastung liegt mehrheitlich über dem Schweizer Durchschnitt und im Vergleich mit den Nachbarkantonen belegt der Kanton St.Gallen grösstenteils den letzten Rang. Gegenüber der Steuerperiode 2017 ergeben sich keine Veränderungen.

Im Bereich der Unternehmenssteuerbelastung sind in der Schweiz seit 2013 keine wesentlichen Veränderungen zu beobachten. Im Rahmen der Umsetzung der STAF durch die Kantone ist allerdings mit bedeutenden Anpassungen zu rechnen. Im interkantonalen Vergleich ist der Kanton St.Gallen weiterhin im Mittelfeld klassiert, wo die Kantone teilweise sehr ähnliche Steuerbelastungen aufweisen. International ist der Kanton St.Gallen als Unternehmensstandort weiterhin attraktiv, wobei gilt, dass die Schweizer Kantone im internationalen Steuerwettbewerb insgesamt gut abschneiden.

Author: Manuela Leuenberger

Date: 30. März 2021

Steuerliche Standortattraktivität (zusammen mit Lukas A. Schmid)

Das Gutachten untersucht die steuerlichen Disparitäten der St.Galler Gemeinden untereinander und im Vergleich zu Nachbargemeinden in angrenzenden Kantonen. Die auf dem gesamten Kantonsgebiet verbreiteten Differenzen in den Steuerfüssen schlagen sich in recht ausgeprägten kommunalen Steuerbelastungsunterschieden nieder. Der jüngst akzentuierte Trend sinkender Steuerfüsse unter den St.Galler Gemeinden könnte darauf hindeuten, dass sich die steuerliche Wettbewerbsfähigkeit erhöht hat. Im Vergleich zu ihren Nachbarn sind die meisten steuergünstigen St.Galler Gemeinden jedenfalls gut aufgestellt. Im Mittel sind die St.Galler Gemeinden im interkantonalen Vergleich insbesondere im tieferen und mittleren Einkommenssegmente weniger gut positioniert.

Author: Manuela Leuenberger

Date: 30. März 2021

Ist die Finanzpolitik der Schweiz in der Coronakrise zurückhaltend? – IFF-HSG Working Papers

Tut die Schweiz genügend zur Stützung der Wirtschaft oder ist sie zu zurückhaltend? Welchen Beitrag soll und kann die Finanzpolitik zur Stabilisierung der Konjunktur leisten? Wie bedeutend sind die mittel- und langfristigen Belastungen für den Staatshaushalt und damit die Einschränkungen der künftigen Finanzpolitik?

Dem Wirtschaftseinbruch im Zuge der Corona-Krise wird mit einer aktiven Fiskalpolitik entgegengewirkt. Im Vergleich mit den EU-Ländern entsprechen die Schweizer Massnahmen zur Stützung der Konjunktur in etwa dem Durchschnitt. In Anbetracht des unterdurchschnittlich erwarteten BIP-Rückgangs der Schweiz stützt sie ihre Wirtschaft sogar überdurchschnittlich. Im Vergleich zu den Massnahmen, die als Reaktion auf frühere Krisen beschlossen wurden, hat die Schweiz bereits jetzt das umfangreichste Stützungspaket seit dem Zweiten Weltkrieg aufgelegt. Die Notwendigkeit von antizyklischen Massnahmen in Krisenzeiten ist weitgehend unbestritten. Weitere Massnahmen sollten in Anbetracht der Höhe, der bereits getätigten oder geplanten Ausgaben, nun sorgfältig mit ihren potenziellen Kosten abgewogen werden. Dazu gehören der möglicherweise prozyklische Effekt der diskretionären Massnahmen wie in der Finanzkrise, ein persistenter Anstieg der Verschuldung und die Gefahr eines verstärkten Moral Hazards. Wie unsere Analyse zeigt, wirken die automatischen Stabilisatoren in der Schweiz adäquat und stellen aufgrund ihrer raschen und nicht verzerrenden Wirkung das effiziente Kriseninstrument dar. In der Finanzkrise konnten die diskretionären Massnahmen ihre expansive Wirkung nicht entfalten, die automatischen Stabilisatoren jedoch schon.

Author: Manuela Leuenberger

Date: 26. Februar 2021

The Name Say It All – IFF-HSG Working Papers

MULTIGENERATIONAL SOCIAL MOBILITY IN SWITZERLAND, 1550-2019

Social mobility is a key element of meritocratic societies. We analyze multigenerational social mobility with a handcollected yearly Swiss dataset for the timespan from 1550 to 2019. With our surnamebased approach, we measure an average persistence rate of 0.42 over 15 generations. We show how close the different social status indicators match with each other using surnames. A moderate cyclical pattern indicates that social mobility was lowest in wartime generations with a major spreading afterwards. Furthermore, we show a significant influence of the grandparental generation. Overall, we conclude that the analysis of surnames is suitable for investigating the longterm permeability of the entire society. Surnames are a promising indicator for new insights into multigenerational social mobility.

Author: Manuela Leuenberger

Date: 26. Februar 2021

In der Schriftenreihe «Finanzwissenschaft und Finanzrecht» sind mittlerweile über hundert Werke erschienen.

Liste aller Werke

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